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Rückblick 2 ins 2009

Und nur dass Ihr seht, dass ich nicht so ganz faul war, hier einige Bilder

Im Herbst habe ich Herbstdekos gestaltet aus Funsachen, die ich bei meinen Spaziergängen gesammelt habe.

Den gegebenen Umständen entsprechend habe ich natürlich auch “elfundfünfzig” Babyschühchen gesrickt. Dumm ist nur, dass die Kindermamma sie gar nicht braucht oder ihrem Kind anzieht. So sitze ich nun auf einem Berg von unzähligen, so an die 25 Paar dürften es schon sein, Babyfinken.

Neben kleinen Socken sind noch etliche Paare Herrensocken entstanden. Göga schwört neuerdings auf handgestrickte Socken. Wird ja auch Zeit, so nach 24 Jahren……………….

Rückblick ins 2009

Was so ein Jahr alles bringen kann, ist erst im Rückblick so richtig zu sehen.

Das grösste Ereignis war sicher die Geburt meines Enkelsohnes Colin

Die Hochzeit mener Tochter

Die neue Arbeitsstelle, die mich herausfordert und auch viele befriedigende Feedbacks bringt.

Der Umbau des Hauses in vier Wohnungen, der sicher auch gelungen ist.

Für all das bin ich dankbar, obwohl das eine oder andere “Sörgchen” mit all diesen Ereignissen einher ging.

Wenn alles zuviel wurde oder wird, ziehe ich mich ein wenig hierhin zurück. An diesem Ort kann ich mich wieder erden, zur Ruhe kommen und neue Perspektiven erarbeiten.

Doch auch alles bringt Arbeit mit sich:

Der Enkel ist 1 x wöchentlich zum Hüten bei uns

Im umgebauten Haus sind noch 2 Wohnungen zu vermieten. Die Baureinigung muss auch noch erledigt werden. Nebenbei ist der Jahresabschluss der firma zu machen…………..

Im Bauernhaus ist seit Sonntag die Wohnung vemietet. Mal schauen, ob auch die Vertragsunterzeichnung klappt.

Wir wohnen nur in der unteren Wohnung und so wäre es gut, wenn ständig jemad im Haus wohnen würde. Zur Zeit pendeln wir hin und herweil es so kalt ist, damit wir heizen können.

14. Huttwiler Wiehnachtsmärit
mit Huttwiler Adventsingen

Mittwoch, 25. bis Sonntag, 29. November 2009

Öffnungszeiten
Mittwoch, 17.00 bis 22.00 Uhr
Donnerstag, 13.00 bis 22.00 Uhr
Freitag, 13.00 bis 22.00 Uhr
Samstag, 10.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr

Der schöne und romantische Weihnachtsmarkt
im Landstädtchen Huttwil im Emmental!

weitere Auskünfte erhalten Sie bei:

PRO REGIO HUTTWIL
Marktgasse 1
4950 Huttwil
WM-Brunnenplatz-AbendWM-MArktgasse-EinnachtenWM-Marktgasse-NachtWM-Kirchhofer-Tag

…..an dieses verwunschene Häuschen?

Heute kam das OK, dass alles klappt und ab dem 1. Dezember kann ich darin schalten und walten wie ich will.

Was hab ich mich jetzt abgestrampelt, dass das zustande kam und so recht kann ich es noch gar nicht fassen, dass es geklappt hat.

Schon heute freue ich mich auf ruhige Stunden. Weg vom Trubel und doch ganz nah bei den Einkaufsmöglichkeiten. Das Haus befindet sich nur 1,9 Kilometer von Huttwil weg (winke, winke an alle Fans vom Spycher-Handwerk “gg”). Diese Strecke könnte ich auch mit dem Rad bewältigen. So nach dem Motto: Slow-Down Granny!!

So sieht es im Inneren aus:

   

 

 

Das Haus ist innen teilweise renorviert und hat 2 Wohnungen. Die obere Wohnung werde ich vermieten. Mein Mann freut sich schon darauf im nächsten Sommer die Aussenhülle wieder auf Vordermann zu bringen. Schleifen, putzen und malen ist angesagt und so wie ich ihn kenne, wird innert Jahresfrist ein Schmuckstück entstehen.

Für die obere Wohnung interessiert sich eine Arbeitskollegin. Sie macht zur Zeit ein Ausbildung als Maltherapeutin und könnte sich vorstellen, in so einer ländlichen Umgebung zu arbeiten und die Seele baumeln zu lassen. Ich selbst trage mich mit dem Gedanken noch eine Ausbildung als Kinesiologin zu machen, aber eben, ganz entschieden habe ich mich noch nicht. Aber wir zwei könnten uns herrlich ergänzen, so oder so.

Sagt mal bin ich nicht ein Glückskind?

…abgehetzt und so am Ufer eines Bergsees sitzen, das wäre zur Zeit eine herrliche Erholung.

Seit dem Sommer ist viel gelaufen, zuviel für meinen  Geschmack. Der Alltag ist mit Pflichten fast überladen:

- 1 1/2 Tage pro Woche Schätzchen Colin hüten

- 40 % arbeiten

- Wohnungen vermieten, resp. Mieter suchen

- Haushalt schütteln

- heute wieder Verhandlungen wegen unserem Traum dem Bauernhaus

- Büroarbeiten erledigen

Uff…………….ich bin ein wenig groggy.

Was ich an Handarbeiten zustande gebracht habe während dieses Sommers, das ist schnell aufgezählt:

16 Häckeldeckchen, gedacht als Platzteller Deckchen

siebundzwölfzig Babyfinckchen, die teilweise schon verschenkt sind. Die Kolleginnen meiner Tochter bekommen munter Nachwuchs “gg”.

Ansonsten habe ich letzte Woche meine Zelte im Wallis abgebrochen, d.h. das Häuschen geräumt und weitergeben. Das war eine Fuhre nach Hause, kann ich Euch sagen. Alles auf den Anhänger geladen: 1 Schrank, 3 Velos, 1 Grill, Auslegeteppiche usw. Zudem hat es am letzten Montag noch so schön geregnet und gestürmt.

Na ja, jetzt lassen wir es heute mal ein wenig ruhiger angehen, aber so recht glaube ich nicht daran.

Ich hoffe, dass ich mich in nächster Zeit wieder vermehrt in de Strickerinnenwelt tummeln kann.

Auf bald!

Das Wetter spielte mit und viel gute Wünsche flogen mit diesen Ballonen himmelwärts.

Die beiden Brüder von Nicole strahlten mit Ihren Freundinnen um die Wette

Die Braut war einfach wunderschön in ihrem Glück

Die kleine Familie amüsierte sich prächtig

Vater und Sohn, na, wenn die zwei sich nicht gleichen, dann weiss ich auch nichts mehr!

 und die Mamma strahlt ihre beiden Männer an

Das Ja-Wort kam glücklichund überzeugend

und der kleine Mannn war einfach nur allerliebst in seinem Hochzeitsgewand

Von Seele schreiben….

…..das soll ja angeblich helfen. So schreibe ich mal, was mir auf der Seele liegt.

 Doch für mich ist es ein Hürdenlauf, der mir bevorsteht. Eigentlich nur 1 Hürde, die ich zu nehmen habe.  Ich e aber wie de Esel am Berg und weiss nicht, wie ich diese Hürde nehmen soll.

Am Samstag feiern wir die kirchliche Hochzeit meiner Tochter und zugleich die Taufe von Colin. Ein schöner Anlass, wenn da nicht das kleine Wörtchen “WENN” nicht wär.

Ich habe mit mir selbst Mühe und das kommt so: Mein Exmann und seine neue, d.h. 2. Frau kommen auch. Mein Exmnn und ich waren nur 2 Jahre verheiratet. Wir hatten eigentlich nie Streit. Aber als die Neue auftuchte, ging der Affenttanz los. Sie versuchte mit allen Mitteln einen Keil zwischen mich und meinen Exmann zu treiben. Sie mäckelte  an alllem herum, das ich machte. Selbst an meinem damaligen Sport fand sie einen Makel und meinte, sie würden nicht Alimente bezahlen, damit ich Tennisspielen könnte. Sie hatte aber ganz ausser acht gelassen, dass ich ja 90% Arbeit hatte und somit genug pekuniäre Mittel, meine Tennisstunden zu bezahlen. …und so ging es immer weiter und weiter. Telefonanrufe ihrerseits, wo sie sich über meinen Exmann beklagte, dass man ihm alles vorsagen müsse, das er mache solle, waren noch das Geringste. Briefe kamen von ihm unterschrieben, aber ganz offensichtlich von ihr vorgeschrieben.

Den Gipfel der Unverschämtheit war für mich, als sie sich beklagte: “Wir müssen Nicole 1 x pro Monat ein Wochenende nehmen und da bleiben nur noch 3 Wochenenden für uns.” Wisst ihr was ich ihr geantwortet habe? “Liebe Frau X, sie müssen gar nichts. Meine Tochter kann auch ganz gut bei mir bleiben, ich will sie nicht “loswerden”, denn mir ist es nicht zuviel, meine freie Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.”

Immer wieder musste ich solche und andere Attacken wegstecken.Sie hat es aber nie geschafft, das mein Exmann und ich Krach bekammen oder auch nur 1 ungutes Wort zwischen uns gefallen wäre. Um Nicole haben die beiden sich nie gekümmert oder ich bemüht, dass sie auch zum leiblichen Vater eine Beziehung aufbauen könnte. Und nun kommt Frau X mit Gatten an der Hochzeit angesegelt, obwohl sie sich seit Jahren nicht bei meiner Tochter blicken liessen. Nur jetzt vor der Hochzeit haben sie schnell einen Besuch gemacht und den Enkel angesehen.Meine Tochter hat ihren Vater anstandshalber eingeladen. Da er aber unter dem Pantoffel von Frau X steht, darf er natürlich nicht alleine kommen. Ich meinerseits hätte mich diskret zurückgezogen und meinem Mann gesagt, er solle doch alleine die Hochzeit seiner Tochter besuchen. Besonders wenn man bedenkt, dass die Verwandschaft meines Exmannes Frau X auch auf dem Kicker hat und sie eigentlich ein Persona non grata ist.

Wie gehe ich am Samstag mit dem allem um? Ich habe mit mir selber Mühe und ärgere mich auch über mich selbst, dass ich ihr nicht verzeihen kann. Soll ich mich unsichtbar machen, in die hinterste Ecke verziehen, einen Bogen umd Frau X machen, sie mit Nichtachtung strafen….oder soll ich auf sie zugehen und so tun, ob als nichts gewesen wäre? Aber ich weiss, ich schaffe das nicht. Soviel Ueberheblichkeit, die ich von ihr ertragen musste, kann ich einfach nicht so wegstecken.

Hat es jemand unter Euch der mir entweder den Kopf zurechtrücken kann oder die Leviten lesen würde oder vielleicht einen guten Tipp hat?

Sonnenschein

Unser Sonnenschein gedeiht prächtig und sIMG_0748chon bald, werde ich meinen Hütedienst antreten. Ab Oktober wird Colin den Dienstag und den Mittwochmorgen bei Granny verbringen. Ein wenig Bammel habe ich schon. Auch wenn man selbst 3 Kinder grossgezogen hat, ist es doch etwas ganz anderes ein Grosskind zu hüten.

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