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Lange Pause

Lang habe ich Blogpause gemacht und danke allen, die nach mir gefragt haben. Winke zu Zizi!Thank You

Ich habe gestrickt, aber nichts Zeigenswetes. Ein paar Sockenpaare für Göga, einige Puppenkleider, einige Babyfinken unbd mehrere Stulpen, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Altersbedingt kann ich vor lauter Hitzewallungen keine gestrickten Pullis und Jacken mehr tragen. Irgendwie schon sehr frustrierend, wenn man gerne strickt.

In den letzten 2 Wochen habe ich unzählige Vorhänge für die Nachbarschaft genäht und nun sind meine eigenen dran. Aber da komme ich nicht so recht vorwärts. Denn neben solchen Sachen  sollte ich noch arbeiten gehen und da haben wir auch einiges zu tun. Gerade heute hatten wir einen sehr interessanten Workshop.

Unser kleiner Enkel ist inzwischen auch schon ein Jahr alt und das nächste Enkelkind hat sich angekündigt auf Februar. Da kann ich nur hoffen, dass auch diesmal alles so glatt  läuft.Baby With Bear

Im Grossen und Ganzen geht es mir ordentlich, nur manchmal ziehen dunkle Wolken auf, die ich dann irgendwie wieder „wegwischen“ muss. Fragt mich lieber nicht, wie das geht……manchmal geht es überhaupt nicht und manchmal schaffe ich es ganz gut. Aber immer ist es schwierig, so oder so.Angel 2Darum ist es auch so ruhig hier, aber es wird sich auch wieder ändern, so hoffe ich wenigstens.

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Rückblick 2 ins 2009

Und nur dass Ihr seht, dass ich nicht so ganz faul war, hier einige Bilder

Im Herbst habe ich Herbstdekos gestaltet aus Funsachen, die ich bei meinen Spaziergängen gesammelt habe.

Den gegebenen Umständen entsprechend habe ich natürlich auch „elfundfünfzig“ Babyschühchen gesrickt. Dumm ist nur, dass die Kindermamma sie gar nicht braucht oder ihrem Kind anzieht. So sitze ich nun auf einem Berg von unzähligen, so an die 25 Paar dürften es schon sein, Babyfinken.

Neben kleinen Socken sind noch etliche Paare Herrensocken entstanden. Göga schwört neuerdings auf handgestrickte Socken. Wird ja auch Zeit, so nach 24 Jahren……………….

Rückblick ins 2009

Was so ein Jahr alles bringen kann, ist erst im Rückblick so richtig zu sehen.

Das grösste Ereignis war sicher die Geburt meines Enkelsohnes Colin

Die Hochzeit mener Tochter

Die neue Arbeitsstelle, die mich herausfordert und auch viele befriedigende Feedbacks bringt.

Der Umbau des Hauses in vier Wohnungen, der sicher auch gelungen ist.

Für all das bin ich dankbar, obwohl das eine oder andere „Sörgchen“ mit all diesen Ereignissen einher ging.

Wenn alles zuviel wurde oder wird, ziehe ich mich ein wenig hierhin zurück. An diesem Ort kann ich mich wieder erden, zur Ruhe kommen und neue Perspektiven erarbeiten.

Doch auch alles bringt Arbeit mit sich:

Der Enkel ist 1 x wöchentlich zum Hüten bei uns

Im umgebauten Haus sind noch 2 Wohnungen zu vermieten. Die Baureinigung muss auch noch erledigt werden. Nebenbei ist der Jahresabschluss der firma zu machen…………..

Im Bauernhaus ist seit Sonntag die Wohnung vemietet. Mal schauen, ob auch die Vertragsunterzeichnung klappt.

Wir wohnen nur in der unteren Wohnung und so wäre es gut, wenn ständig jemad im Haus wohnen würde. Zur Zeit pendeln wir hin und herweil es so kalt ist, damit wir heizen können.

14. Huttwiler Wiehnachtsmärit
mit Huttwiler Adventsingen

Mittwoch, 25. bis Sonntag, 29. November 2009

Öffnungszeiten
Mittwoch, 17.00 bis 22.00 Uhr
Donnerstag, 13.00 bis 22.00 Uhr
Freitag, 13.00 bis 22.00 Uhr
Samstag, 10.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr

Der schöne und romantische Weihnachtsmarkt
im Landstädtchen Huttwil im Emmental!

weitere Auskünfte erhalten Sie bei:

PRO REGIO HUTTWIL
Marktgasse 1
4950 Huttwil
WM-Brunnenplatz-AbendWM-MArktgasse-EinnachtenWM-Marktgasse-NachtWM-Kirchhofer-Tag

…..an dieses verwunschene Häuschen?

Heute kam das OK, dass alles klappt und ab dem 1. Dezember kann ich darin schalten und walten wie ich will.

Was hab ich mich jetzt abgestrampelt, dass das zustande kam und so recht kann ich es noch gar nicht fassen, dass es geklappt hat.

Schon heute freue ich mich auf ruhige Stunden. Weg vom Trubel und doch ganz nah bei den Einkaufsmöglichkeiten. Das Haus befindet sich nur 1,9 Kilometer von Huttwil weg (winke, winke an alle Fans vom Spycher-Handwerk „gg“). Diese Strecke könnte ich auch mit dem Rad bewältigen. So nach dem Motto: Slow-Down Granny!!

So sieht es im Inneren aus:

   

 

 

Das Haus ist innen teilweise renorviert und hat 2 Wohnungen. Die obere Wohnung werde ich vermieten. Mein Mann freut sich schon darauf im nächsten Sommer die Aussenhülle wieder auf Vordermann zu bringen. Schleifen, putzen und malen ist angesagt und so wie ich ihn kenne, wird innert Jahresfrist ein Schmuckstück entstehen.

Für die obere Wohnung interessiert sich eine Arbeitskollegin. Sie macht zur Zeit ein Ausbildung als Maltherapeutin und könnte sich vorstellen, in so einer ländlichen Umgebung zu arbeiten und die Seele baumeln zu lassen. Ich selbst trage mich mit dem Gedanken noch eine Ausbildung als Kinesiologin zu machen, aber eben, ganz entschieden habe ich mich noch nicht. Aber wir zwei könnten uns herrlich ergänzen, so oder so.

Sagt mal bin ich nicht ein Glückskind?

…abgehetzt und so am Ufer eines Bergsees sitzen, das wäre zur Zeit eine herrliche Erholung.

Seit dem Sommer ist viel gelaufen, zuviel für meinen  Geschmack. Der Alltag ist mit Pflichten fast überladen:

– 1 1/2 Tage pro Woche Schätzchen Colin hüten

– 40 % arbeiten

– Wohnungen vermieten, resp. Mieter suchen

– Haushalt schütteln

– heute wieder Verhandlungen wegen unserem Traum dem Bauernhaus

– Büroarbeiten erledigen

Uff…………….ich bin ein wenig groggy.

Was ich an Handarbeiten zustande gebracht habe während dieses Sommers, das ist schnell aufgezählt:

16 Häckeldeckchen, gedacht als Platzteller Deckchen

siebundzwölfzig Babyfinckchen, die teilweise schon verschenkt sind. Die Kolleginnen meiner Tochter bekommen munter Nachwuchs „gg“.

Ansonsten habe ich letzte Woche meine Zelte im Wallis abgebrochen, d.h. das Häuschen geräumt und weitergeben. Das war eine Fuhre nach Hause, kann ich Euch sagen. Alles auf den Anhänger geladen: 1 Schrank, 3 Velos, 1 Grill, Auslegeteppiche usw. Zudem hat es am letzten Montag noch so schön geregnet und gestürmt.

Na ja, jetzt lassen wir es heute mal ein wenig ruhiger angehen, aber so recht glaube ich nicht daran.

Ich hoffe, dass ich mich in nächster Zeit wieder vermehrt in de Strickerinnenwelt tummeln kann.

Auf bald!

Das Wetter spielte mit und viel gute Wünsche flogen mit diesen Ballonen himmelwärts.

Die beiden Brüder von Nicole strahlten mit Ihren Freundinnen um die Wette

Die Braut war einfach wunderschön in ihrem Glück

Die kleine Familie amüsierte sich prächtig

Vater und Sohn, na, wenn die zwei sich nicht gleichen, dann weiss ich auch nichts mehr!

 und die Mamma strahlt ihre beiden Männer an

Das Ja-Wort kam glücklichund überzeugend

und der kleine Mannn war einfach nur allerliebst in seinem Hochzeitsgewand